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Sparten

Asphalt

Zur Herstellung von Straßenbelägen wurde anfangs Gussasphalt, zum Teil angereichert mit Kies oder Sand, verwendet. 1835 wurden in Paris die ersten Bürgersteige (auf dem Pont Royal und dem Pont du Caroussel) auf diese Weise befestigt. Wenige Jahre später brachte man den Gussasphalt auch im Straßenbau zur Anwendung (in Lyon 1838 und in Paris 1840). Allerdings erwies sich das Erweichen des Materials im Sommer als Problem.
Man ging daher schon bald dazu über, stattdessen Stampfasphalt zu verwenden (in Paris bereits 1854, in London, Wien und Berlin erst gegen 1870).

Die heute geläufigen Walzasphaltdecken wurden in Amerika bereits in den 1870er-Jahren entwickelt, verbreiteten sich in Europa aber erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts (Stuttgart 1911, Hamburg 1912 und Dresden 1913).

Quelle: www.wikipedia.org

Bitumen

Bitumen (lat. bitumen „Erdpech”) bezeichnet ein sowohl natürlich vorkommendes als auch durch Vakuumdestillation aus Erdöl gewonnenes Gemisch aus verschiedenen organischen Stoffen.

Die Nutzung von Bitumen beginnt bereits in der Antike. Bitumenreste als Fragmente von Dichtmaterial, die mehr als 3000 Jahre älter sind als die in Ra’s al-Jins im Oman (2400–2300 v. Chr.) gefundenen, haben Archäologen in as-Sabiyah (Kuwait) entdeckt. In einem neolithischen Dorf am Rand einer Lagune fanden sie neben den zu erwarteten arabischen Artefakten auch solche der mesopotamischen Obed-Kultur. 3000 v. Chr. wurde es in Babylon erstmals nachweislich an natürlichen Austrittsstellen gefördert. Im 26. Jahrhundert v. Chr. entstand im Irak eine Kalksteintafel umrahmt mit Muscheln und Bitumen in Tell Aamar.

Quelle: www.wikipedia.org

Beton

Dauerhafter Kalkmörtel als Bindemittel konnte schon an 10.000 Jahre alten Bauwerksresten in der heutigen Türkei nachgewiesen werden. Gebrannter Kalk wurde von den Ägyptern beim Bau der Pyramiden verwendet.

Die Römer entwickelten das opus caementitium (opus = Werk, Bauwerk; caementitium = Zuschlagstoff, Bruchstein), aus dessen Namen das Wort Zement abgeleitet ist. Dieser Baustoff, auch als römischer Beton oder Kalkbeton bezeichnet, bestand aus gebranntem Kalk, Wasser und Sand, dem mortar (Mörtel), gemischt mit Ziegelmehl, und zeichnete sich durch eine hohe Druckfestigkeit aus. Damit wurden unter anderem die Aquädukte und die Kuppel des Pantheons in Rom hergestellt, welche einen Durchmesser von 43 Metern hat und bis heute erhalten ist.

Das Wort Beton ist übernommen aus gleichbedeutendem französisch béton, dieses aus altfranzösisch betun (Mörtel, Zement). Bernard de Bélidor beschreibt die Herstellung und Verwendung von Beton in „Architecture hydraulique“ (Bd. 2, Paris 1753).

Die Entwicklung des Betons in der Neuzeit begann 1755 mit dem Engländer John Smeaton.

Quelle: www.wikipedia.org

Erdbau + Gestein

Das älteste bisher sicher datierte Gestein stammt aus der Acasta-Gneis-Formation des Slave Kratons im Nordwesten von Kanada mit 4,031 ± 0,003 Milliarden Jahren (datiert 1999) [1]. Forscher der McGill Universität in Kanada behaupteten 2008, im Nuvvuagittuq-Grünsteingürtel an der Hudson Bay im nördlichen Kanada ein noch älteres Gestein mit 4,28 Milliarden Jahren gefunden zu haben. Diese Datierung ist noch umstritten, das Alter dieser Gesteine ist weiterhin Gegenstand der Forschung.

Aufgrund des Kreislaufs der Gesteine existieren auch Sedimentgesteine, die aus Bestandteilen (Mineralen) bestehen, die durch Erosion aus älteren Gesteinen freigesetzt wurden und daher älter sind. Ein Beispiel hierfür bilden die Metasedimente in den sogenannten Jack Hills (West-Australien) die vor 3 Milliarden Jahren abgelagert wurden, allerdings bis zu 4,4 Milliarden Jahre alte Zirkone enthalten.

Quelle: www.wikipedia.org

Recycling

Ein Recycling-Baustoff ist ein Baustoff oder ein Baustoffgemisch, das entsprechend seiner Herkunft unterschiedliche Stoffeigenschaften besitzt. Im Straßen- und Wegebau kommen zahlreiche dieser Stoffe (so genannte Sekundärrohstoffe) zum Einsatz, welche Abfallprodukte aus anderen Bereichen darstellen.

Allen Stoffen gemeinsam ist, dass durch ihre Verwendung wertvolle Ressourcen und Deponieraum gespart werden. Außerdem ist in vielen Fällen die Aufbereitung und Weiterverwendung finanziell günstiger als eine endgültige Beseitigung.

Quelle: www.wikipedia.org